RECHENSCHAFTSBERICHT 2012

Ein Schwerpunkt des „Deutschen Zentrums zur Entwicklung und Prüfung innovativer Techniken in der Medizin“ war die Offenlegung von Mängeln im Zusammenhang mit Medizinprodukten. Ein weiterer Schwerpunkt sind Projekte aus dem Bereich Tissue Engineering und regenerative Medizin. Durch die Partnerschaft mit der „International Tissue Engineering Research Association - ITERA“ nutzen wir die Expertise der nachfolgenden wissenschaftlichen Beiräte und Komitees:

  • Steering Committee
  • Executive Board & Ethical Committee & Regulatory Affairs
  • Scientific Advisory Board
  • Medical Engineering Advisory Board
  • Medical Therapeutic Advisory Board
  • Membership Committee

Auch zukünftig garantieren wir unseren Mitgliedern die beitragsfreie Mitgliedschaft in beiden wissenschaftlichen Vereinen (DZITM e.V./ITERA).

Aktuell verfügen wir über eine starke Partnerschaft von mehr als 500 Mitgliedern aus > 70 Universitäten und > 80 wissenschaftlichen Einrichtungen und vier Kontinenten! Durch den Zusammenschluss mit klinischen Einrichtungen und dem Institut für Tissue Engineering und Regenerative Medizin ITERM verfügen wir über exzellente klinische Netzwerkstrukturen. Vertragliche Partnerschaften mit dem „Institute for Regenerative Medicine der Wakeforest University WFIRM , NC, USA“ , der Immanuel Kant Baltic Federal University, Kaliningrad, Russland, dem Theodor Bilharz Research Institute, Cairo, Ägypten und der Albert Szent Györgyi Universität in Szeged sichern die wissenschaftliche Zukunft. Mitgliedschaften des DZITM in führenden Einrichtungen wie TERMIS runden unser Netzwerk ab. Aufgrund unserer Expertise hat die Immanuel Kant Universität in Kaliningrad den DZITM Vorstand mit der Entwicklung der medizinischen Fakultät für die kommenden 5-10 Jahre beauftragt.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit bleibt die Qualitätskontrolle moderner Techniken. Hier haben wir Zertifizierungsstrukturen zur unabhängigen Bewertung klinischer Einrichtungen im Rahmen einer Sternezertifizierung entwickelt und umgesetzt.

Wissenschaft, Ökonomie und Ethik unterliegen besonderen Voraussetzungen. Unter Leitung des Direktors der UNESCO und Lehrstuhlinhabers für „Bioethics and Human Rights“- Herrn Professor Alberto Garcia - ist ein den aktuellen Erfordernissen angepasster „Code of Ethics“ erarbeitet worden.

Mehr als 60 Vortragsveranstaltungen und 30 wissenschaftliche Publikationen runden das erfolgreiche Jahr 2012 ab. Ein besonderes Anliegen bleibt die Zusammenarbeit mit den Patientenselbsthilfegruppen und Verbänden, die unsere Arbeit im Deutschen Zentrum zur Entwicklung und Prüfung innovativer Techniken in der Medizin auch in Zukunft mit prägen wird.

 

RECHENSCHAFTSBERICHT 2011

Mängel im Zusammenhang mit Medizinprodukten bestimmen die Presse 2011/2012. Schadhafte Brustimplantate und Rückrufaktionen haben Menschen Europa weit verunsichert. Wir haben bereits seit 2009 auf derartige Mängel im Zusammenhang mit Implantaten und deren Auswirkungen hingewiesen. Leider ist dies erst der Anfang. Der Umgang mit Fremdmaterialien zur Behandlung des urogenitalen Prolaps und der Harninkontinenz lässt ebenso Probleme vermuten, wie die unkritische Verbreitung von Robotersystemen in der onkologischen Chirugie. Die Arbeit des „Deutschen Zentrums zur Entwicklung und Prüfung innovativer Techniken in der Medizin“ ist in diesem Zusammenhang mehr als nötig. Wir werden durch die aktuelle Entwicklung bestätigt und haben Reputation wie Anerkennungen erhalten. So etablieren wir ein Institut zur Medizinprodukteprüfung auf dem Campus des Lukaskrankenhauses. Auf allen Ebene haben wir unsere enge Kooperation und Partnerschaft mit der „International Tissue Engineering Research Association - ITERA“ vertieft. Zur Stärkung unserer Organisation nutzen wir nunmehr die Expertise der verschiedenen wissenschaftlichen Beiräte und Komitees:

Auch zukünftig garantieren wir unseren Mitgliedern die beitragsfreie Mitgliedschaft in beiden wissenschaftlichen Vereinen (DZITM e.V./ITERA).

Aktuell verfügen wir über eine starke Partnerschaft von mehr als 500 Mitgliedern aus > 70 Universitäten und > 80 wissenschaftlichen Einrichtungen und vier Kontinenten! Durch den Zusammenschluss mit klinischen Einrichtungen und dem Institut für Tissue Engineering und Regenerative Medizin ITERM verfügen wir über excellente klinische Netzwerkstrukturen. Vertragliche Partnerschaften mit dem „Institute for Regenerative Medicine der Wakeforest University WFIRM , NC, USA“ und der Albert Szent Györgyi Universität in Szeged sichern die wissenschaftliche Zukunft. Mitgliedschaften des DZITM in führenden Einrichtungen wie TERMIS runden unser Netzwerk ab. Aufgrund unserer Expertise hat die Immanuel Kant Universität in Kaliningrad den DZITM Vorstand mit der Entwicklung der medizinischen Fakultät für die kommenden 5-10 Jahre beauftragt.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit bleibt die Qualitätskontrolle moderner Techniken. Hier haben wir Zertifizierungsstrukturen zur unabhängigen Bewertung klinischer Einrichtungen im Rahmen einer Sternezertifizierung entwickelt und umgesetzt.

Wissenschaft, Ökonomie und Ethik unterliegen besonderen Voraussetzungen. Unter Leitung des Direktors der UNESCO und Lehrstuhlinhabers für „Bioethics and Human Rights“- Herrn Professor Alberto Garcia - ist ein den aktuellen Erfordernissen angepasster „Code of Ethics“ erarbeitet worden.

Höhepunkt des Jahres 2011 war die Verleihung der Anerkennungsurkunde der UNESCO durch Professor Garcia Gomez am 19. November in Düsseldorf.

Mehr als 80 Vortragsveranstaltungen und 40 wissenschaftliche Publikationen runden das erfolgreiche Jahr 2011 ab. Ein besonderes Anliegen bleibt die Zusammenarbeit mit den Patientenselbsthilfegruppen und Verbänden, die unsere Arbeit im Deutschen Zentrum zur Entwicklung und Prüfung innovativer Techniken in der Medizin auch in Zukunft mit prägen wird. So ist mit unserer Unterstützung eine bundesweite Selbsthilfegruppe medizinische Implantate gegründet worden.

 

 

 
RECHENSCHAFTSBERICHT
2010


 

JAHRESBERICHT
2009


Deutschen Zentrum
zur Entwicklung und Prüfung
innovativer Techniken in der
Medizin e.V.